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<title>Schluchtensteig Pressemitteilung Nr. 26</title>
<link>https://www.schluchtensteig.de.de</link>
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<title>Schluchtensteig als Paradies für Wanderer (2016)</title>
<link>https://www.schluchtensteig.de/de/presse/?id=26&amp;eintrag=zeigen</link>
<description>Gute Nachrichten bei Versammlung des Schluchtenfonds im Landratsamt Waldshut. Intensive Werbekampagne zahlt sich aus
„Der Schluchtensteig ist seit 2008 das größte Wanderprojekt des Landkreises Waldshut“, sagte Landrat Martin Kistler bei der Versammlung des Schluchtensteigfonds, dem 17 Gemeinden angehören. Dank einer intensiven Werbekampagne gehöre der Schluchtensteig inzwischen zu den bekanntesten Fernwanderwegen Deutschlands. Zusammen mit dem Westweg bilde er das Aushängeschild für die Wanderqualität der Region. Regie führt die Tourismusabteilung des Landratsamtes unter der Leitung von Klaus Nieke. Ihm zur Seite steht Katharina Maier, die seit Oktober im Amt ist.

Nieke sagte, dass ohne ehrenamtliche Mitarbeit dieser wichtige Tourismuszweig nicht funktioniere. Nur so sei man in der Lage, etwa nach schweren Wetterereignissen, schnelle Einsätze vor Ort zu leisten. Er dankte in diesem Zusammenhang den vielen Helfern von Schwarzwaldverein und Bergwacht, „die nicht nur bei spektakulären Ereignissen ihren Dienst tun, sondern auch das ganze Jahr über für die Sicherheit der Wege sorgen“. Wichtig sei auch die Unterstützung durch die Gemeinden, die Tourismusbüros, die Förster, den Naturpark Südschwarzwald sowie die Südbaden Bus GmbH, die den Schluchtensteig mit dem jährlichen Druck des Fahrplanflyers unterstützt. In ihrem Rechenschaftsbericht 2015 wies Katharina Maier auf die Neugestaltung der Internetseite hin, auf ein neues Online-Gastgeberverzeichnis und ein erweitertes Info-Angebot zu Veranstaltungen, Winterwanderungen und den Genießerpfaden. Ausgedehnt wurde auch die Werbung mit Broschüren, Flyern, Anzeigen, einem Wanderpass und die Aufnahme in den „Top Trails of Germany“. Beim ersten deutschen Blogger-Wandertag war die bekannte Bloggerin Angelika Hocke zu Gast. Conni Karcher berichtete über die Aufnahme der Wanderroute in weiteren Print-Medien, Irina Glaesner stellte die positiven Ergebnisse einer Kundenzufriedenheitsanalyse vor. Die Jahresbilanz des Fonds summierte sich 2015 auf 18 000 Euro. 2016 stehen fast 29 000 Euro im Plan, weil zusätzliche Mittel für die Neu-Zertifizierung erforderlich sind. Dazu müssen die beteiligten Gemeinden einen Sonderbeitrag in Höhe von 630 Euro leisten. Niekes Fazit: „Wir liegen mit unserem Projekt ganz gut, aber es gibt immer noch Möglichkeiten, das Angebot im Streckenbereich zu optimieren.
(Südkurier, 3. Februar 2016)</description></item>
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