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Der Schluchtensteig
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Aktuelle Weginfos

Der Schluchtensteig verabschiedet sich in die Winterpause

Winterpause am SchluchtensteigÜberall glitzern weiße Schneeflocken, der Schluchsee gefriert, die warmen Mützen und Schals werden ausgepackt und Eiszapfen hängen von den Dachrinnen verschneiter Schwarzwaldhäuser.
Der Winter ist wieder in den Schwarzwald eingezogen.

Mit dem ersten Schnee und Frost verwandeln sich die steilen, schmalen Steige und Schluchtabschnitte in den Wutachflühen, in der Wutachschlucht und in der Wehraschlucht jedoch in spiegelglatte Eisbahnen und sind so nicht mehr zu empfehlen. Hier ist ein Fortkommen teils unmöglich oder gar lebensgefährlich. Daher legt der Schluchtensteig bis zum ersten Frühlingszeichen eine Winterpause ein. Sobald der Weg wieder zu begehen ist, werden wir Sie hier darüber informieren.

Bis dahin: Wie wärs mit einer Winterwandertour oder Schneeschuhwanderung rund um den Schluchtensteig?
Oder Sie genießen den Winter mit einer unseren Pauschalen.
Hochwasser in der Wutachschlucht, Foto: M. SchwenningerSturm Burglind - Erste Bilanz

In der ersten Januar Woche 2018 hat Sturm Burglind einige Schäden in der Region angerichtet. Auch wenn das Hochwasser mittlerweile abgelaufen ist und die überschwemmten Wanderwege frei von Überflutungen sind, werden nach wie vor Wanderungen in den Schluchten in der Winterzeit nicht empfohlen. Es muss mit sehr widrigen und gegebenenfalls auch gefährlichen Situationen und Wegverhältnissen gerechnet werden. Vom Sturm oder Hochwasser liegen auf der gesamten Strecke einzelne Bäume oder ganze Sturmwurfnester über den Wanderwegen. Ebenso hat es aufgrund der Niederschläge diverse Erdrutsche gegeben. Da erfahrungsgemäß weitere Erdrutsche folgen und auf dem weichen Untergrund noch weitere Bäume auch ohne Sturmeinwirkung umfallen werden, wird von Touren drigend abgeraten.

Die Ortsgruppen des Schwarzwaldvereins werden erst nach der Winterpause alle Wege wieder herrichten und öffnen.
Achtung: Sperrung Höllental- und Dreiseenbahn in 2018
Im Rahmen der Umbauarbeiten für die Breisgau-S-Bahn 2020 wird die Höllentalbahn und auch die Dreiseenbahn über einen längeren Zeitraum gesperrt und ein Schienenersatzverkehr (SEV) angeboten. Mit Wahrscheinlichkeit startet der Baubeginn wie folgt:
(ohne Gewähr, dies kann sich noch ändern)
  • Höllentalbahn West einschl. Dreiseenbahn (Freiburg-Titisee-Seebrugg) - Baubeginn März 2018, Bauende November 2018
  • Höllentalbahn Ost (Titisee-Donaueschingen) - Baubeginn April 2018, Bauende April/Mai 2019
Die Gesamtstrecke Freiburg - Neustadt bzw. Neustadt - Donaueschingen und Titisee - Seebrugg ist jeweils gesperrt.
Das SEV-Konzept sieht Direkt(-Schnell-)busse Titisee-Freiburg sowie Kirchzarten-Freiburg und eine Linie (Grundangebot) vor, die alle Haltepunkte bedient. Diese Linien werden eine vom Zugverkehr abweichende Fahrdauer haben. Der Fahrplan befindet sich derzeit in der Endabstimmung. Wir informieren Sie, sobald uns die Fahrzeiten vorliegen. Eine Fahrradmitnahme ist im Schienenersatz-Verkehr voraussichtlich leider nicht möglich. Aktuelle Informationen finden Sie auf der Internetseite des Zweckverbandes Regio Nahverkehr ZRF www.zrf.de oder Breisgau S-Bahn 2020 www.bsb2020.de Hier gibt es auch ein Baustellen-Infoportal der Bahn für weitere Informationen und mögliche Nachfragen.

Etappe 2 - Tolle Umleitung am Kanadiersteg

KanadierstegDie ursprünglich weiträumige Umleitung am Kanadiersteg wegen des dortigen Erdrutsches wurde aufgehoben. Der Schwarzwaldverein Bonndorf hat mit Unterstützung der Gemeinde Wutach zwei Notbrücken errichtet, die das Umgehen des Rutsches vor Ort ermöglichen. Vom Gegenufer der Wutach kann man zwischen den beiden Notstegen die gefährlich Schlamm-Muhre gut sehen. Der reizvolle Schluchtabschnitt zwischen Kanadiersteg und Inselwirts Keller kann damit auch wieder begangen werden. Auch die Dreischluchtenwanderung mit Wutachschlucht, Gauchachschlucht und Engeschlucht ist wieder möglich. Bitte beachten Sie, dass die Engeschlucht bei Nässe schlecht begehbar und sehr rutschig ist.

2 Etappe - Dauerhafte Wegverlegung bei Bad Boll

Erdrutsch bei BollIm Sommer 2016 kam der Nordhang der Wutachschlucht zwischen Bad Boll und Dietfurt ins Rutschen. Das Gelände ist nach wie vor instabil und wird von Experten regelmäßig kontrolliert. Inzwischen wurde der sog. Badweg, auf dem der Schluchtensteig ursprünglich verlief, dauerhaft gesperrt und die Wanderroute auf das andere Flussufer verlegt. Kurz nach dem Tannegger Wasserfall, beim Infopavillon zum ehemaligen Bad Boll, heißt es also rechts über den Fritz-Hockenjos-Steg abbiegen. Auf dem Münzlochweg kann man ohne Zeitverlust weiter bis zum Etappenziel Schattenmühle wandern. Vom Münzlochweg kann man den großen Erdrutsch ohne Gefahr sehr gut beobachten.

Der Ein-/Ausstieg von und nach Boll ist offen und auch ohne Zeitverlust zu gehen.

Etappe 1: Wutachflühen - Schlechtwetter-Variante

SchlechtwetterNach starken Niederschlägen sind die Wege vor allem in den Schluchten teilweise aufgeweicht, schlammig und nur mit erhöhter Vorsicht begehbar. Von daher ist es unbedingt empfehlenswert Wanderstöcke zu nutzen. Bitte denken Sie auch daran, dass die Wege in den Schluchten nach Schlechtwetter einige Zeit brauchen, um wieder abzutrocknen.

Für den Bereich der Wutachflühen (1. Etappe) empfehlen wir die ständig beschilderte Alternativroute, die nach bei Regenwetter weniger gefährlich ist und und nur einen geringfügig höheren Zeitaufwand erfordert.

Die folgende pdf-Datei enthält ein Faltblatt für die Westentasche, welches Tourdaten und eine Karte mit der eingezeichneten Schlechtwetter-Variante beinhaltet.

Mehr erfahren ›

Infostelle Schluchtensteig

Projektstelle Schluchtensteig
c./o. Landratsamt Waldshut
Gartenstraße 7
79761 Waldshut-Tiengen

Tel. +49 (0)7751/ 862606
Fax +49 (0)7751/ 862699
eMail:

Der Wutachranger informiert: